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Das Buch Mormon überzeugt

Das Buch Mormon überzeugt

Eintausend Exemplare des Buches Mormon
Es war im Sommer des Jahres 1948. Schon zum siebten Mal gingen mein Mitarbeiter und ich zum selben Haus in Kolding in Dänemark. Jedesmal hatte uns eine kleine Frau, die am Stock ging, die Tür aufgemacht, unsere Broschüre angenommen, gelächelt und die Tür langsam wieder geschlossen, ohne ein einziges Wort zu sagen.
Wir hatten uns überlegt, daß wir ein letztes Mal versuchen würden, mit ihr ein Gespräch anzuknüpfen. Auf den gleichen Ablauf wie immer gefaßt, waren wir überrascht, als ihr Mann die Tür öffnete. Er hieß Marinus Mogensen, war sehr freundlich und stellte viele interessierte Fragen über die Mormonen.
Elder Young, mein Mitarbeiter, erzählte ihm vom Buch Mormon, und das weckte seine Aufmerksamkeit. Wir zeigten ihm ein Buch Mormon und forderten ihn auf, darin zu lesen. „Ich werde sehr gerne in Ihrem Buch lesen”, sagte Herr Mogensen. „Ich habe alles andere gelesen, warum sollte ich also nicht Ihr Buch Mormon lesen? Kommen Sie in zwei Wochen wieder; dann habe ich das Buch ausgelesen.”

„Ich habe jedes Kapitel mehrere Male gelesen," sagte er. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Roman. Marinus Mogenson hat gebetet und ein Zeugnis vom Buch Mormon erlangt.
Zwei Wochen später erzählte uns Herr Mogensen, er habe die ersten 96 Seiten gelesen und fände das Buch einfach wunderbar. „Ich habe jedes  Kapitel mehrere Male gelesen; deshalb hat es so lange gedauert”,erklärte er. „Dieses Buch ist kein Roman. Man kann sein ganzes Leben lang darin lesen.” Er versprach, daß er weiter im Buch Mormon lesen werde, und bat uns, mit ihm in Verbindung zu bleiben.
Ein paar  Wochen später sahen wir Herrn Mogensen im Auto die Straße entlangfahren. Er winkte uns zu und machte uns ein Zeichen, daß er mit uns sprechen wolle. Als wir zum Auto gingen, öffnete er die Tür und schrie fast: „Das Buch ist wahr. Ich weiß es. Ich habe es gerade ausgelesen, und ich möchte Ihnen eintausend Exemplare abkaufen.”
Elder Young und ich waren erstaunt. Herr Mogensen er klärte, er habe viel Zeit mit dem Studieren des Buches Mormon verbracht und wisse durch den Geist, daß es wahr sei. Nun wolle er auch seinen Landsleuten dieses Buch zugänglich machen. Er fragte, ob wir mit dem Missionspräsidenten sprechen und die notwendigen Vorkehrungen treffen könnten.
Der Missionspräsident war hocherfreut, und Herr Mogensen und er besprachen, wie man die Bücher am besten verteilte. Herr Mogensen behielt mehrere Exemplare des Buches Mormon für seine Freunde und seine Angehörigen. Den Rest sollten die Missionare an interessierte Untersucher verteilen. Dadurch konnten viele Menschen gesegnet werden.
Später erzählte Bruder Mogensen Elder Young, daß er vor vielen Jahren einen Traum gehabt habe, in dem ein junger Mann zu ihm gekommen sei und ihm ein Buch gegeben habe, das er lesen sollte. Er las es, und es erfüllte ihn mit Glück und Freude. Dann sah er Elder Young an und sagte: „Elder Young, Sie sind der Mann, den ich vor vielen Jahren im Traum gesehen habe.”
Thomas M. Hadley, Juni 1990
Thomas M. Hadley gehört zur Gemeinde Highland-West im Pfahl Ogden-Ost.


Ich tat, als ob i ch schliefe
Wie Lilly Swanigan diese Begebenheit Annie Smith erzählt hat (Juni 1990)
Dort lag ich nun und fühlte mich angewidert, weil meine Familie mir sowenig Einfühlungsvermögen entgegenbrachte. Ich hatte nämlich gesagt, daß ich die jungen Männer, die zu uns kamen und mit uns über Gott sprachen, nicht mehr sehen wolle. Ich stand dem Thema Religion sehr negativ gegenüber und hatte Gott aus meinem Leben verbannt, denn meiner Meinung nach war er dafür verantwortlich, daß ich mit 33 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt war und ein paar Jahre später den Vater verloren hatte — zu einem Zeitpunkt, wo ich ihn gerade am meisten gebraucht hätte.

Als dann zwei junge Männer anboten, mit uns über ihre Religion zusprechen, wollte ich nichts mit ihnen zu tun haben. Aber ich konnte ja nicht allein den Raum verlassen, und tat deshalb so, als ob ich schliefe, während sie meiner Familie von Christus und von einem Buch erzählten, das Buch Mormon hieß. Als sie fertig waren, sprach der eine junge Mann ein Gebet, und meine  Mutter erklärte sich damit einverstanden, daß sie in ein paar Tagen wiederkamen. Sobald die beiden fort waren, sagte ich meiner Mutter, daß ich kein Interesse an welcher Religion auch immer hätte, und wenn sich die anderen solchen Unsinnanhören wollten, dann wollte ich in meinem Schlafzimmer bleiben, während die beiden uns besuchten.
Die Missionare kamen drei Tage später wieder. Trotz meines Wunsches mußte ich in einem Stuhl im Wohnzimmer sitzen bleiben. Wieder schloß ich die Augen und tat so, als ob ich schliefe. Die jungen Männer kamen herein, fragten, ob sie mit einem Gebet beginnen dürften, und fingen dann mit der Belehrung an. Ich gab mir alle Mühe, aber es fiel mir sehr schwer, das, was sie sagten, nicht durch meine Verbitterung dringen zu lassen. Sie sprachen darüber, wo wir herkamen, warum wir hier auf der Erde sind, was geschieht, wenn wir sterben, und wo wir nach diesem Leben hingehen. Sie sprachen auch von drei Reichen — nicht vom Himmel und von der Hölle, wie ich es mein ganzes Leben gehört hatte.
Die ganze Lektion faszinierte mich. Aber sie ergab auch einen Sinn —ich wußte, daß alles stimmte. Obwohl ich verbittert und überhaupt nicht vergebungsbereit war, konnte ich doch unterscheiden, was richtig und was falsch, was Wahrheit und was Einbildung war.
Ich öffnete die Augen und begann, Fragen zu stellen. Bei jeder Antwort strahlten sie, wenn sie mir erklärten, was sie über Leben und Tod wußten. Ich stellte ihnen alle Fragen, die ich zum Thema Religion hatte. Ehe sie gingen, legten sie mir ein Buch Mormon auf den Schoß. Ich hätte es so gerne gelesen, aber weil mir die Krankheit fast das ganze Augenlicht genommen hatte, mußte ich ungeduldig darauf warten, daß meine Nichte sich die Zeit nahm, mir daraus vorzulesen.
Als die Missionare ein paar Tage später wiederkamen, war ich sehr begeistert von dem, was ich gelesen hatte. Aber ich hatte auch eine sehr wichtige Frage. Die Missionare waren Kaukasier, und ich fragte mich, ob alle Mitglieder Weiße seien und ob sie etwas dagegen hätten, wenn sich Schwarze der Kirche anschlossen. Die Missionare erklärten, diese Kirche sei die Kirche Christi und alle Menschen seien willkommen. Als sie sagten, daß es in der Gemeinde drei aktive schwarze Familien gebe, konnte ich meine Taufe kaum erwarten
.Ein Jahr nach meiner Taufe war es mir nach vielem Beten und durch die Hilfe der Mitglieder möglich, im Atlanta-Tempel mein Endowment zu erhalten. Die Ärzte hatten mir zwar von der fünfstündigen Fahrt abgeraten, aber ich wußte, daß ich es versuchen mußte.
Vor elf Jahren, als die Ärzte bei mir Multiple Sklerose feststellten, gaben sie mir noch zwei Jahre. Heute bin ich immer noch am Leben, wenn auch vom Hals abwärts vollständig gelähmt. Doch jetzt habe ich das Evangelium, und ich bin nicht mehr wegen meiner Krankheit und des Todes meines Vaters verbittert. Ich freue mich auf das, was Gott verheißen hat, nämlich das ewige Leben, wenn ich treu bis ans Ende ausharre.
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7:48 PM - 13.5.2008


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