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Das Buch Mormon überzeugt

Das Buch Mormon hat mein Leben verändert

„Hatten Sie schon jemals das Gefühl, daß Sie Ihr Leben nicht mehr im Griff haben?“ fragt Gwen Legler aus Arlington im Bundesstaat Washington. „Man macht sich ständig Sorgen. So sah mein Leben vor ein paar Jahren aus. Ich machte mir die ganze Zeit Sorgen und hatte Angst vor der Zukunft. Einmal las ich im Buch Mormon und kam zu 2. Nephi 4:27
,Warum soll ich Versuchungen nachgeben, so daß der Böse in meinem Herzen Platz finde, um meinen Frieden zu zerstören und meine Seele zu bedrängen?“' Ein Blitz hätte meine Seele nicht heftiger durchdringen können als diese Worte- Ich erkannte, daß Angst und Sorge Versuchungen des Teufels waren und meinen inneren Frieden zerstörten. Die Schriftstelle änderte nicht meine Lebensumstände, aber sie änderte meine Einstellung. Ich erlangte inneren Frieden, als ich für die Zukunft auf den himmlischen Vater vertraute.“ Dies ist einer von Hunderten von Briefen, die die Zeitschriften der Kirche von Mitgliedern erhalten, die von ihren Erlebnissen beim Lesen des Buches Mormon berichten. Es folgt eine Auswahl aus diesen Zuschriften:

„Ich kenne den Meister“
„Ich brauchte ein zweites Zeugnis von Jesus Christus“, erzählt Jodi Burr aus Danville in Pennsylvanien. „Ich wollte Christus kennenlernen. Ich zweifelte nicht an seiner Existenz und seinem Sühnopfer, aber ich wollte ihn als Person und als liebenden Gott kennenlernen. Als ich das Buch Mormon wieder las, war es nicht ein einzelner Vers oder eine Geschichte, die mir das vermittelte, was ich suchte. Doch ich lernte Christus Schritt für Schritt besser kennen, als ich mich in den verschiedenen Berichten des Buches Mormon mit ihm befaßte. Ich gab in der Abendmahls Versammlung Zeugnis und meine Seele war vom Heiligen Geist erfüllt, als ich das empfing, was ich mir so gewünscht hatte - ein zweites Zeugnis von Jesus Christus. Nach der Kirche kam mir ein Satz immer wieder in den Sinn: .Ich kenne den Meister. Ich kenne den Meister.' Dieses Zeugnis ist mir so kostbar. An diesem Tag habe ich genau das erhalten, wonach ich gesucht hatte, ,und es begab sich' durch das Lesen des Buches Mormon;

Buch Mormon-Metamorphose
„Als Untersucher fand ich eine alte Ausgabe des Buches Mormon, die schon vergilbt und etwas muffig war. Der Einband war ganz fest, als sei es niemals angefaßt worden“, berichtet Janet Spear aus South Glens Falls im Bundesstaat New York. „Als ich es jedoch in die Hand nahm, erfüllte mich große Freude und ein friedliches Gefühl der Erleichterung überkam mich. An diesem Tag fing ich zum erstenmal an, das Buch Mormon zu lesen. Meine Seele hungerte nach geistiger Nahrung, und ich begann, mich an den Worten zu weiden. Als ich Alma 13:27 las, schien mir der Vers förmlich zuzurufen: ,Ich wünschte, ihr würdet eure Sünden von euch stoßen und den Tag eurer Umkehr nicht- aufschieben.' Ich mußte mich einfach hinknien und meine Seele im Gebet ausschütten. Der Heilige Geist sagte in meinem Herzen: .Diese Reise ist beendet. Es ist Zeit, eine neue zu beginnen.'  Ich lud die Missionare ein, damit sie mich das Evangelium lehren konnten. Es war wunderbar. Nie hatte ich eine solche Freude erlebt! Seit dem Tag, an dem ich getauft wurde, ist das Buch Mormon mein ständiger Begleiter. Es ermutigt mich, inspiriert mich und unterweist mich. Die darin enthaltenen Worte haben mir gezeigt, wie man lebt, anstatt nur zu existieren. Ich habe wahrlich eine Metamorphose erlebt.“

„Warum liest du es mir nicht vor?“
An einem Samstagmorgen saßen Bob und Paula Kraemer aus Chandler in Arizona draußen im warmen Sonnenschein und schauten ihren Söhnen beim Spielen zu. Paula, die erst kürzlich in der Kirche wieder aktiv geworden war, begann im Buch Mormon zu lesen. Bob, kein Mitglied der Kirche, fragte Paula, was sie da las. „Das Buch Mormon“, antwortete Paula. „Warum liest du es mir nicht vor'„ fragte Bob unbekümmert. Paula war überrascht. Sie konnte sich nicht erinnern, daß sie in den dreizehn Ehejahren ihrem Mann jemals ein Buch vorgelesen hatte. Mit zögernder Stimme und einem Gebet im Herzen begann Paula zu lesen: „Ich, Nephi, stamme von guten Eltern.“ Sie las an diesem Tag zwei Stunden lang und hat auch später ihrem Mann gelegentlich aus dem Buch  Mormon vorgelesen. „An diesem Morgen geschah etwas Wichtiges“, sagt Paula, „Bob und ich begannen über die Kirche zu sprechen. Durch dieses neue offene Gespräch begann Bob zu erkennen, was die Kirche in meinein Leben bewirkte. Und ich lernte, für seine Unterstützung dankbar zu sein, anstatt ihn zu kritisieren. Vor kurzem habe ich im Arizona-Tempel meine Begabung empfangen, und Bob hat mich voll und ganz dabei unterstützt. Wenn ich jetzt im Buch Mormon lese, wird mir klar, daß dieses Buch sehr viel mehr ist als ein paar geschriebene Worte. Sein Geist hat in meinem Leben Wunder bewirkt, einfach nur dadurch, daß ich jemandem, den ich liebe, seine Botschaft vorgelesen habe.“

„Es hat mich getröstet“
„Es waren nur noch zwei Wochen bis Weihnachten. Wie konnte ich jemals den Tod meines achtjährigen Sohnes verwinden?“ schreibt Lyn Mcuire aus Draper in Utah, „Eines Abends, als alle schon schliefen, kroch ich aus dem Bett und setzte mich im Wohnzimmer neben den Weihnachtsbaum. Ich fragte den himmlischen Vater, wie ich die Weihnachtsferien und die kommenden Jahre überstehen sollte. Als ich betete, erinnerte ich mich an einen ,alten Freund', der mich trösten konnte - mein Buch Mormon. Ich fand es und begann zu lesen. Ich weiß nicht mehr, was ich gelesen habe, nur daß es mich tröstete. Beim Lesen fing ich an zu weinen und fand Erleichterung. Es war, als ob ich meine Last einem Freund auf die Schultern gelegt hätte.“

„Ich wollte Gewissheit“
Sam Walker aus Shelley in Idaho war schon seit zwei Wochen als Missionar in Argentinien, als er sich entschloß, die Aufforderung in Moroni 10:4 zu befolgen: „ich möchte euch aufffordern: Wenn ihr dieses hier empfangt, so fragt Gott, den ewigen Vater, im Namen Christi, ob s wahr ist; und wenn ihr mir aufrichtigem Herzen, mit wirklichem Vorsatz fragt und Glauben an Christus habt, wird er euch durch die Macht des Heiligen Geistes kundtun, daß es wahr ist.“ Er wartete, bis sein Mitarbeiter eingeschlafen war und ging dann ins Badezimmer, um zu beten. „Ich trug über meinem Pyjama den Mantel, weil unser Badezimmer kein Dach hatte“, erzählt Eider Walker. „Ich weiß noch, wie ich auf dem harten, feuchten Boden niederkniete. Als ich betete, lauschte ich eindringlich, um die sanfte, leise Stimme zu hören. Als ich das Gefühl hatte, daß : meine Knie nicht länger durchhielten, beendete ich das Gebet und ging zurück ins Bett.“ Eider Walker betete weiter um ein „festes Zeugnis“ vom Buch  Mormon, doch ohne das gewünschte Ergebnis. Einmal belehrten er und sein Mitarbeiter einen älteren Herrn. „Ein außergewöhnlicher Geist begann den Raum zu füllen, als mein Mitarbeiter diesem Mann vom Buch Momon berichtete“, erinnert sich Eider Walker. „Plötzlich hielt mein Mitarbeiter inne und sah mich an. Ich wußte, daß es nun an mir war, von der Wahrheit des Buches Mormon Zeugnis zu geben. Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Worte, aber ich erinnere mich sehr gut an die Wärme des Heiligen Geistes, der mir Zeugnis gab. Das Gefühl wurde stärker, als ich unserem Freund Zeugnis gab, daß das Buch Mormon wahr ist. Endlich hatte ich die feste Gewißheit von der Wahrheit des Buches Mormon, nach der ich getrachtet hatte.“

„Seit meiner Kindheit litt ich unter Alpträumen“
„Zwei- oder dreimal in der Woche wachte ich nachts voller Angst auf und konnte nicht mehr einschlafen. Mit der Zeit fürchtete ich mich schon vor dem Schlafen selbst“, schreibt Jan Sara aus South-Jordan in Utah. „Freunde gaben mir gutgemeinte Ratschläge, aber nichts half. Jeden Abend bat ich den himmlischen Vater um eine gute Nachtruhe, doch jede Nacht wachte ich voller Angst auf. Mit der Zeit fragte ich mich, was mit mir nicht stimmte. Als ich mich eines Abends zum Beten niederkniete, bat ich den himmlischen Vater nicht um eine gute Nachtruhe, sondern fragte ihn statt dessen, was ich tun konnte, um die furchtbaren Träume loszuwerden. Mich überkam das starke Gefühl, daß ich vor dem Schlafengehen in der Schrift lesen sollte. Ich nahm also mein Buch Mormon zur Hand und schlug Alma 37:37 auf: .Berate dich mit dem Herrn in allem, was du. tust ja, und wenn du dich zur Nacht niederlegst, so lege dich nieder im Herrn, damit er in deinem Schlaf über dich wache.' Seit diesem Abend lese ich nicht mehr morgens in der heiligen Schrift, sondern abends bevor ich ins Bett gehe. Das friedliche Gefühl, das ich spüre, wenn ich über das Buch Mormon nachsinne, hilft mir, gut zu schlafen, und die Alpträume haben aufgehört.“

„Ich bemühte mich, nicht zu schreien“
„Als älteste von sechs Kindern mußte ich oft auf die anderen aufpassen“, erzählt Ruth Ann Wheelwright aus Fort Worth in Texas. „Ich fand es sehr schwierig, friedlich über sie zu ,präsidieren', und ich schrie oft. Ich schrie sogar meine Freunde an. Meinen Eltern gefiel das nicht und mir auch nicht. Ich versuchte, nicht zu schreien, doch manchmal hatte ich das Gefühl, ich würde umkommen, wenn ich nicht jemand anschrie.“ Als Ruth Ann an der Brigham Young University studierte, forderte ihr Religionslehrer die Klasse auf, jeden Tag dreißig Minuten im Buch Mormon zu lesen. Sie sollten die Schrift aber nicht nur lesen, sondern sich daran weiden. Da sie gern las, nahm sie die Herausforderung sogleich an. „Als ich im Sommer nach Hause ging“, berichtet Ruth Ann, „setzte ich während der Woche mein Schriftstudium fort. Doch am Samstag und Sonntag kam ich nicht zum Lesen. Was meinen Sie, was passierte? Ich fing wieder an, meine Geschwister anzuschreien. Ich war entsetzt. Sofort begann ich, dreißig Minuten im Buch Mormon zu lesen. Der Rest des Tages verlief gut. Während des Sommers wurde der Drang, mich durch Schreien von meiner Frustration zu befreien, schwächer, und unser Familienleben wurde sehr viel ruhiger. Ohne die Hilfe des Buches Mormon hätte ich meine Wutausbrüche wühl nie überwunden.“

„Ein Dankgebet“
„Als ich einmal betete, drängte mich der Geist, dem himmlischen Vater für die Propheten zu danken, die dasBuch Mormon geschrieben haben“, berichtet Ruth Roess aus Castaic in Kalifornien. „War Ihr Herz beim Beten schon jemals von so viel Freude und Frieden und Dankbarkeit und Demut erfüllt, daß Sie gar nicht mehr aurhören wollten? Und war das Gebet so wunderschön, daß Sie sich gefragt haben, woher es eigentlich kommt? Haben Sie sich dem himmlischen Vater so nahe gefühlt, daß Ihre Seele selbst ausgerufen hat? Genau das ist mir  geschehen, als ich für die Propheten des Buches Mormon gedankt habe.“ Es ist deutlich zu sehen, daß viele Mitglieder Nutzen daraus ziehen, daß sie das Buch Mormon lesen, wie Präsident Ezra Taft Benson in seiner Ansprache auf der Generalkonferenz im April 1986 verheißen hat: „Ich segne Sie, daß Sie das Buch Mormon besser verstehen können“, sagte Präsident Benson. „Ich verheiße Ihnen, daß Gott über jedes Kind Zion und die Kirche ungeahnten Segen ausgießen wird, wenn wir uns täglich an den Belehrungen des Buches Mormon erquicken und die darin enthaltenen Weisungen befolgen.“
Oktober 1992

8:25 PM - 13.5.2008


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