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Das Buch Mormon überzeugt

Weitere drei Zeungisse darüber, dass das Evangelium wahr ist, dass die Kriche Jesu Christi wahr ist

Keine Angst mehr
Ich wohne in Lagos, Nigeria. Als ich 13 Jahre alt war, kamen Bruder und Schwester Grimshaw, ein Missionarsehepaar, zu uns. Sie unterwiesen uns im Evangelium, aber zuerst hatte ich überhaupt kein Interesse.
Doch später hörte ich ihnen aufmerksam zu und stellte auch Fragen, die sie mir alle beantworten konnten. Trotzdem glaubte ich noch immer nicht an alles, was sie sagten, und wollte mich auch nicht taufen lassen.
Am Tag, als sie die letzte Missionarslektion mit uns durchnahmen, baten sie uns, aufrichtig über das zu beten, was sie uns erklärt hatten. Mein Gebet wühlte mich so sehr auf, daß ich mich entschloß, mich zusammen mit meiner Familie taufen zu lassen. Nach der Taufe begann ich, im Buch Mormon zu lesen; außerdem fastete und betete ich häufig. Ich war aber nicht mutig genug, mit anderen Menschen über meine neugewonnenen Erkenntnisse zu sprechen. Doch je mehr ich im Buch Mormon las, desto drängender wurde der Wunsch in mir, ein rechtschaffenes Leben zu führen.
Als ich das Buch Mormon ausgelesen hatte, war mein Zeugnis sehr fest geworden.
Ungefähr zwei Jahre, nachdem ich mich der Kirche angeschlossen hatte, spürte ich plötzlich den dringenden Wunsch, mit anderen Menschen über das Evangelium zu sprechen. Außerdem empfand ich inneren Frieden. Ich begann, meinen Freunden von der Kirche zu erzählen, und zwar mit einem Mut, den ich vorher noch nie gespürt hatte. Außerdem fing ich an, in der Fast- und Zeugnisversammlung Zeugnis zu geben.
Meine Familie war tief beeindruckt von meinem geistigen Fortschritt und sehr froh darüber. Angst und Schüchternheit, mit denen ich früher zu kämpfen gehabt hatte, waren auf einmal wie verflogen. Ich bin fest davon überzeugt, daß die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die einzige wahre Kirche ist, die es heute auf der Erde gibt.
Okoro Onyebuchi, Februar 1996


Aus tiefster Seele 
Ich habe mich am 12.Juli 1992, einen Monat vor meinem siebzehnten Geburtstag, taufen lassen und bin dadurch Mitglied der Gemeinde Pacdal im Pfahl Baguio auf den Philippinen geworden. Meine Taufe war das schönste Geburtstagsgeschenk überhaupt. Obwohl ich bei der Taufe ein Zeugnis von der Kirche hatte, wünschte ich mir doch, das Evangelium noch besser zu verstehen und mein Zeugnis noch mehr zu festigen. Aber damals befand ich mich in einer schwierigen Lebensphase, und mein Zeugnis schien von allen Seiten auf die Probe gestellt zu werden.
Meine Großmutter versuchte oft, mich davon abzubringen, den Sabbat heiligzuhalten. Es gefiel ihr überhaupt nicht, daß meine Schwester Mila und ich so viel Geld ausgaben, um zur Kirche zu fahren. Wir wohnten nämlich weit vom Gemeindehaus entfernt, und es war sehr teuer, dorthin zu fahren. Aber das Gotteswort, das ich in der Kirche hörte, war mir sehr viel mehr wert als das Geld, das die Fahrt dorthin kostete!
Auch mit meinen Altersgenossen hatte ich Schwierigkeiten. Zu meiner Clique gehörten unter anderem vier Jungen, die einer anderen Kirche angehörten. Sie sprachen oft mit uns über die Bibel, und als sie erfuhren, daß ich jetzt Mormonin war, gaben sie mir eine Broschüre, in der stand, daß die Mormonenkirche keine christliche Kirche sei. Als sie mir diese Broschüre gaben, waren sie sogar fest davon überzeugt, daß sie mir damit einen großen Gefallen erwiesen!
Weil mich das Thema interessierte, begann ich, in der Broschüre zu lesen. Dort war viel Negatives über die Kirche abgedruckt, und ich spürte, wie Zweifel und Verwirrung mich überfielen. Ich wollte zwar noch immer gerne daran glauben, daß die Kirche wahr ist, und ich hatte beim Studium des Evangeliums und in der Kirche viele schöne Erlebnisse gehabt, aber als ich die Broschüre gelesen hatte, wußte ich nicht mehr, woran ich glauben sollte, und begann deshalb zu zweifeln. Mir war, als ob meine Seele auf Wanderschaft sei. Ich ging nicht mehr zur Kirche und hörte auf, im Buch Mormon zu lesen. Ich hatte einfach Angst.
Aber schließlich wurde mir bewußt, daß ich die Zweifel nicht selbst ausräumen konnte. Deshalb ging ich zu Joey, einem der Jungen, die mir die Broschüre gegeben hatten, und sprach mitihm über das, was mich bewegte.
Weil Joey Christ ist, schlug er vor, daß wir ein Gebet sprechen sollten. Beim Beten bat er Gott, mir die Wahrheit zu zeigen und mir inneren Frieden zu schenken.
Als Joey zu Ende gebetet hatte, fühlte ich mich gedrängt, auch selbst ein Gebet zu sprechen. Joey hatte mir etwas sehr Wichtiges bewußt gemacht: Ich hatte in meinen Zweifeln nämlich vergessen, zum Herrn zu beten. Deshalb schämte ich mich sehr. Warum hatte ich nur nicht gebetet? Ich war zwar Heilige der Letzten Tage, aber ich hatte mich ganz leicht von der Kirche abbringen lassen. Jetzt aber war ich fest davon überzeugt, daß Gott mir die Wahrheit zeigen werde, wenn ich zu ihm betete.
Und Gott hat mein Beten erhört. Ich kann Ihnen zwar nicht genau schildern, wie, aber was ich empfand, stieg aus tiefster Seele empor. Und ich wußte — und tue es auch unerschrocken der Welt kund —, daß die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die Fülle des Evangeliums Jesu Christi besitzt. Sie ist wahr!
Den jungen Menschen in der Kirche, die mit Zweifeln zu kämpfen haben, lege ich ans Herz: Vergeßt nicht zu beten! Gott wird euch erhören.
Harpel Paticawan, September 1995

Ich mußte es wenigstens versuchen
Wir saßen engzusammengedrängt auf dem feuchten Rasen vor der Joseph-Smith-Gedenkstätte in Sharon im US-Bundesstaat Vermont, dem Geburtsort des Propheten. In dem vergeblichen Bemühen, nicht bis auf die Haut naß zu werden, hatte sich jeder fest in einen Poncho gewickelt. Wir mußten uns sehr anstrengen, um zu verstehen, was unser Führer sagte, denn der Regen dämpfte seine Stimme. Kurze Zeit später kam dann die letzte Aktivität – wir sollten einige Minuten im Wald allein sein, nachsinnen und in uns gehen.
Ein Gedanke elektrisierte mich geradezu. Einer der Sprecher hatte nämlich erzählt, wie Präsident David 0. McKay seinen Patriarchalischen Segen erhalten hat. Er war damals dreizehn Jahre alt und ein hervorragender Murmelspieler. Aber nach dem Segen machte der Patriarch ihm klar, daß er jetzt Wichtigeres zu tun hatte, als mit Murmeln zu spielen. Ich spürte, daß auch für mich jetzt die Zeit gekommen war, wo ich „meine Murmeln wegräumen” und überlegen mußte, was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Dazu aber war es unbedingt notwendig, daß ich wußte, ob die Kirche wahr ist oder nicht. Ich nahm mir also vor, den himmlischen Vater zu fragen.
Als ich in den Wald ging, schien es um mich herum ganz still zu werden. Den Poncho hatte ich noch immer eng um mich geschlungen, um mich vor dem Regen zu schützen. Ich suchte mir eine abgelegene Stelle und sang ein paar Kirchenlieder. Dann las ich eine Zeitlang in der heiligen Schrift. Schließlich hatte ich das Gefühl, ich sei bereit, und kniete mich zum Beten nieder.
Ich freute mich auf das Beten, aber ich war auch nervös. Ich hatte zwar schon früher den Geist gespürt – in der Fast- und Zeugnisversammlung und als ich ein Zeugnis vom Buch Mormon erlangt hatte –, aber ich konnte doch nicht aus vollem Herzen sagen, daß die Kirche wahr ist. Aber was war, wenn ich jetzt betete und nichts geschah? Was war, wenn ich hier draußen im Wald niederkniete und laut betete, aber nichts weiter dabei herauskam, als daß ich naß wurde?
Aber mir war klar, daß ich es wenigstens versuchen mußte. Deshalb kniete ich auf den feuchten Blättern nieder und senkte den Kopf. Ich betete nur im Flüsterton, weil ich nicht wollte, daß irgend jemand mithören konnte. Ich sagte dem himmlischen Vater ganz einfach, daß ich wissen wolle, ob ich wirklich zur wahren Kirche Gottes gehörte. Als ich zu Ende gesprochen hatte, blieb ich knien und wartete auf eine Antwort.
Zuerst hatte ich das Gefühl, daß ich schon wisse, die Kirche sei wahr. Aber weil ich meinte, dieses Gefühl stamme aus mir selbst, betete ich noch einmal.
„Du weißt es doch schon”, wurde mir die Antwort wieder zuteil, und ich spürte, wie mich der Geist warm und beruhigend mit Frieden und Freude umgab.
Mein Herz klopfte schneller, und ich mußte unwillkürlich lächeln. Mir wurde bewußt, daß ich mir durch das Seminar und mein Schriftstudium Schritt für Schritt ein Zeugnis erarbeitet hatte, und zwar ,Weisung auf Weisung". Das war so allmählich geschehen, daß ich es gar nicht gemerkt hatte.
Ich hatte ein Zeugnis von der Kirche, und jetzt konnte ich auch alles in meinem Leben, was nicht so wichtig war, an die Seite rücken und mich auf mein geistiges Wachstum konzentrieren. Ich war erleichtert, zufrieden und dankbar, daß ich jetzt selbst wußte: Die Kirche ist wahr. Immer noch kniend neigte ich erneut den Kopf und dankte dem himmlischen Vater für dieses Zeugnis. Es war mir zwar nicht bewußt gewesen, aber ich hatte schon vorher gewußt, daß die Kirche wahr ist.
David Hersam, April 1995

9:47 PM - 13.5.2008


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