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Das Buch Mormon überzeugt

Ich fragte, er antwortete

In meinem zweiten Jahr an der High School nahmen wir im Seminar das Buch Mormon durch. Als wir eines Tages Moroni 10:3—5 gelesen hatten, forderte unser Seminarlehrer uns auf, über das zu beten, was wir im Unterricht gelernt hatten. Weil es mir große Freude machte, mich mit dem Buch Mormon zu beschäftigen, nahm ich nur seine Aufforderung zu Herzen.
Abends las ich Moronis Verheißung noch einmal durch und kniete mich dann nieder, um den himmlischen Vater, ob das Buch Mormon tatsächlich wahr sei. Die Geschichten im Buch Mormon gefielen mir zwar gut, aber ich wußte nicht genau, oh das auch wirklich wahr ist oder nicht.
Zuerst brachte ich mich in Übereinstimmung mit dem Heiligen Geist; dann begann ich zu beten. Während des Gebets fragte ich den himmlischen Vater, oh das Buch Mormon wirklich wahr sei. Plötzlich war mein Schlafzimmer von einem starken Gefühl der Liebe erfüllt, und mir wurde ganz warm. Dann geschah etwas, was mich beinahe erschreckte: Mir war,als lege jemand die Arme um mich und drücke mich fest an sich.
Später erfüllte ich im Reservat der Navaho-Indianer, das zur MissionAlhuquerque in New Mexico gehört, eine Mission. Wenn ich nicht an jenemAbaend eine Antwort erhalten hätte, wäre ich sicher nicht auf Missiongegangen. Ich weiß, daß alles wahr ist, worüber ich gebetet habe, undich mochte anderen davon erzählen.
Eric Hansen, August 1996

Es bewirkte genau das Gegenteil
Mein Zeugnis war schon etwas wackelig. Da find ich an der Windscshutzscsheibe ein Flugblatt, das gegen die Kirche gerichtet war.
Wie gewöhnlich klingelte mein Wecker um 4.30 Uhr, und wie gewöhnlichtastete ich danach und schaltete ihn aus. Ich setzte mich im Finsternauf und fragte mich, warum ich mir das jeden Morgen antat. Nachdem ichmich darüber beklagt hatte, wie dumm das Seminar am frühen Morgen dochwar, stand ich auf und machte mich bereit. Mein Bruder war schon auf.
Wie gewöhnlich kamen wir fünf Minuten zu spät. Ich saß in der letztenReihe, am weitesten vom Lehrer entfernt. In letzter Zeit war meinZeugnis ziemlich geschrumpft. Es lief einfach alles nicht so gut, undmeine Noten wurden schlechter. Ich dachte, wenn ich das Rechte tat,müsse auch alles andere in meinem Leben gut verlaufen. Während ich sodasaß und nicht zuhörte, fragte ich mich, oh die Kirche wirklich wahrsei. Dieser Gedanke erschreckte mich. Ich hatte Angst, daß alles, wasich mein Zehen lang gelernt hatte. gar nicht stimmte Da begann ichleise um Hife zu beten; ich wollte herausfinden, oh die Kirche wahrist. Ich hörte dem Lehrer überhaupt nicht mehr zu. Endlich war derSeminarunterricht zu Ende, und Ich verließ mit meinem Bruder dasGebäude.
Als wir ins Auto stiegen, fiel mein Blick auf ein Flugblatt an derWindschutzscheibe. Zuerst dachte ich, es sei Reklame. Ich faltete dasBlatt auf und las, was in großen Letten Buchstaben geschrieben stand:„Woran sollen wir glauben.’ Ich begann zu lesen. Es war eine Liste vonSchriftstellen aus dem Buch Mormon und Zitaten aus Büchern der Kircheund von Führern der Kirche, die einander zu widersprechen schienen. Ichstellte fest, daß das Flugblatt von einer anderen Kirche stammte, diein dieser Straße ein Gebäude hatte.
Mein Bruder und ich gaben das Flugblatt meinen Eltern. Sie lasen es.Wir unterhielten uns kurz über eine der Aussagen, die sie beantwortenhalfen. Dann legten sie das Blatt auf den Schreibtisch. Wir mußten zurSchule.
Ein paar Tage später nahm ich das Flugblatt und schlug jedes Zitatnach. Was auf dem Flugblatt stand, war falsch. Ich stellte fest, daßsich die Aussagen nicht widersprachen. Die Leute, die die Zitatezusammengestellt hatten, hatten immer nur einen Teil einerSchriftstelle oder eines Zitats ahgedruckt – nur die Teile, dieeinander scheinbar widersprachen. Da erinnerte ich mich daran, was einePV-Lehrerin einmal zu mir gesagt hatte: „Lies die heiligen Schriftenals Ganzes und nicht nur Teile daraus.”
Ich kniete neben meinem Bett nieder und betete. Ich fragte denhimmlischen Vater, oh die Kirche wahr sei und ob das, was ich im BuchMormon las, richtig sei. Ich sagte „Amen” und blieb ein paar Minutenauf meinen Knien, um zuzuhören. Als ich autstand, fühlte ich neueKraft. Ich tiihlte mich großartig Ich war glücklich An meinen Gefühlenkonnte ich erkennen, daß die Kirche und das Buch Mormon wahr sind. Daswar meine Antwort.
ln gewisser Weise bin ich den Leuten dankbar, die versucht haben, dieKirche schlecht zn machen. Dadurch wurde ich motiviert, selbst dieWahrheit herauszufinden – und ich fand heraus, daß das, was mirbeigebracht worden war, wirklich wahr ist.
Stephanie Redford, Juni 1996

Das Licht der heiligen Schriften
Zu meinen frühesten Erinnerungen gehört der Besuch desSonntagsschulunterrichts als fünf-jähriges Mädchen. Die Sonntagsschulefand damals im Keller unseres alten Gemeindehauses statt. Ich weiß nochgut, wie unsere Lehrerin uns eines Tages die Geschichte von JosephSmith vorlas — wie er betete und wie der himmlische Vater und JesusChristus ihm daraufhin erschienen. Dabei sah ich Staubkörnchen in derhellen Sonne tanzen. Ich kann heute noch daran erinnern, wie ich dortin der strahlenden Sonne saß, der Lehrerin zuhörte und denStaubkörnchen zuschaute. Aber am allerdeutlichsten erinnere ich mich andas warme Gefühl, das in mir aufstieg, als ich hörte, wie Joseph Suuuluden himmlischcu Vaiur sah und mit ihm sprach.
Zu Hause fand ich ein Buch meines Vaters, das genauso aussah wie dasBuch, aus dem meine Lehrerin vorgelesen hatte. Damals wußte ich ja nochnicht, daß es sich dabei um die Dreifach-Kombination handelte. Ichkonnte zwar noch nicht lesen, aber ich nahm das Buch in die Hand undblätterte es durch. Dabei ging mir alles, was ich in der Sonntagsschuleempfuuden hatte, wieder durch den Sinn.
Als ich älter peworden war und das Buch min ersten Mal las, spürte ichdieses warme Gefühl wieder in mir aufsteigen. Im Laufe der Jahre habeich es noch häufig gespürt — in der Kirche, im Tempel, bei Ansprachenund vor allem heim Lesen in den heiligen Schriften.
Leia Bartlett Coons, September 1996

10:50 PM - 13.5.2008


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