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Das Buch Mormon überzeugt

Ich wußte, das Buch Mormon ist wahr

Ich besitze noch immer eine kleine Ausgabe der heiligen Schriften, die meine Mutter und mein Vater mir geschenkt haben, als ich siebzehn wurde. Ich werde nie vergessen, wie ich einmal als junges Mädchen das Buch Mormon gelesen habe. Es war nicht das erste Mal, nur war es diesmal anders. Vielleicht war ich empfänglicher für den Geist. Vielleicht studierte ich eifriger oder betete inniger. Diesmal wollte ich persönlich herausfinden, ob das Buch wahr ist. Als ich das 32. Kapitel des Buches Alma mit dem wunderbaren Abschnitt über den Glauben gelesen hatte, hatte ich ein Gefühl, das ich als Zeugnis vom Heiligen Geist erkannte. Ich wußte: Das Buch Mormon ist wahr. Am liebsten hätte ich der ganzen Welt mitgeteilt, was ich empfand, aber ich war gerade allein. Während mir Freudentränen über die Wangen strömten, malte ich oben auf die Seite einen großen roten Stern und schrieb dazu:
„3l. Mai, 7.30 Uhr. Ich weiß, daß es wahr ist, als wäre es für mich geschrieben worden." Seitlich an den Rand schrieb ich: „Ich habe eine Bestätigung empfangen. Ich weiß, daß das Buch Mormon wahr ist!"
Und an den gegenüberliegenden Rand schrieb ich: „Vor einem Monat habe ich angefangen, jeden Dienstag zu fasten, um größere Gewißheit zu erlangen. Ich weiß, daß es wahr ist."
Seither habe ich so oft das Buch Mormon aufgeschlagen, um mich führen zu lassen oder um mir Mut und Glauben zu holen, daß ich mich zuweilen frage, ob meine große Liebe zu diesem Buch nicht vielleicht ein Erbe meiner Urgroßmutter ist.
Das Buch Mormon kam in die Familie meiner Urgroßmutter Susan Kent, als diese sechzehn Jahre alt war. Das ist nun fast anderthalb Jahrhunderte her.
Nachdem Susan das Buch Mormon gelesen hatte, erlangte sie davon ein so starkes Zeugnis, daß sie bereit  war, dafür ein großes Opfer zu bringen. Der junge Mann, mit dem Susan damals verlobt war, wollte mit einem Mädchen, das vorhatte, sich den Mormonen anzuschließen, nichts mehr zu tun haben. Aber Susan wollte ihrem Gewissen folgen, koste es, was es wolle. Trotzdem war ihr das Herz so schwer, daß sie mehrere Tage keinen Bissen aß. Sie verlor das Bewußtsein und lag so tief im Koma, daß man sie für tot hielt. Die Vorbereitungen für ihr Begräbnis waren bereits im Gange, als sie wieder zu sich kam und fragte: „Wie lange hab ich geschlafen?" Langsam erholte sie sich wieder. Gemeinsam mit ihrer Schwester und ihren Eltern schloß sie sich der Kirche an. Ich werde meiner Urgroßmutter Susan Kent ewig dankbar sein für ihr Zeugnis vom Buch Mormon, für das, was es ihr bedeutet hat und was es heute mir bedeutet. Vor einigen Jahren bat mich mein Bischof, ich solle den jungen Leuten in unserer Gemeinde helfen, das Buch Mormon innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ganz zu lesen. Die jungen Leute lasen und berichteten darüber, und es war ein herrliches Jahr. Sie fanden heraus, daß das Buch Mormon ihnen helfen konnte, Mutlosigkeit zu überwinden. Es half ihnen, mit Gefühlen wie Einsamkeit, mit Ungehorsam, Zorn und Kleingläubigkeit fertig zu werden.
Wenn wir im Buch Mormon lesen, lernen wir unseren Herrn und Erretter Jesus Christus kennen und lieben. Wir erfahren von der Sühne und davon, wie der Vater im Himmel uns durch heilige Handlungen und Bündnisse einen Weg bereitet hat, Anspruch auf alle seine Segnungen zu erwerben. Es weckt in uns den Wunsch, so zu werden wie der Erretter und eines Tages bei ihm zu sein. Wir fangen an, den Zweck dieses Lebens zu verstehen, und wir lernen, uns vom Glauben leiten zu lassen.
Das Buch Mormon ist der Anker meines Glaubens, und ich danke Gott für dieses Buch und für mein Zeugnis - es ist das Wertvollste, was ich besitze. Mein großer Wunsch ist es, daß alle Mitglieder der Kirche das Buch Mormon studieren und darum beten, daß sie die Wahrheit darin erkennen und ein persönliches Zeugnis von diesem wichtigen Gottesgeschenk erlangen. Auf dem steilen und gefahrvollen Pfad des Lebens kann uns das Buch Mormon dann ein Trost sein.
Ardeth Kapp

12:04 AM - 14.5.2008


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