Weblog Simpleblog kostenlos selbermachen!


Das Buch Mormon überzeugt

Ich habe die Schlacht gewonnen

Ich war im Begriff, eine Schlacht zu verlieren, von der ich noch nicht einmal wusste, dass ich sie überhaupt schlug. Doch dann reichte mir jemand eine Rüstung.
In meinem vorletzten Jahr an der High School geriet mein Leben aus den Fugen. Ich ging nur noch zur Kirche, damit meine Eltern sich nicht aufregten, aber nicht, weil ich es selbst wollte. Gegen Ende des Jahres ging alles schief – in der Schule, im Job und vor allem zu Hause.
Eines Tages besuchte ich meine Schwester. Damals war Gerry, ihr Mann, in der Bischofschaft. Ich fing an, ihnen alles zu erzählen, was in meinem Leben schief ging. Nachdem Gerry mir geduldig zugehört hatte, schlug er vor, ich solle jeden Tag eine halbe Stunde im Buch Mormon lesen. Weil ich ja schon alles Mögliche versucht, aber nichts geholfen hatte, nahm ich mir vor, es auszuprobieren. Gerry versprach mir: Wenn ich mich wirklich bemühte, einen Monat lang jeden Tag eine halbe Stunde im Buch Mormon zu lesen, würde sich langsam alles zum Guten wenden.
Ich fing noch am selben Abend an zu lesen. Ich glaube, das war die längste halbe Stunde meines Lebens. Der nächste Tag war ein ganz normaler Tag – es passierte weder etwas besonders Schönes noch etwas besonders Schreckliches.
Aber von heute auf morgen verändert sich auch nichts. Die Woche danach war anstrengend. Mir fehlte die halbe Stunde Schlaf, aber ich las weiter. Schon bald merkte ich, dass sich bei Kleinigkeiten positive Veränderungen einstellten.
Dann wurde mir eine der größten Segnungen bisher zuteil. Allerdings merkte ich das zuerst nicht recht. Ich bekam nämlich die Gelegenheit, nach Irland zu fahren, um dort den Sommer über zu arbeiten. Bei meiner Abreise hatte ich schon fast zwei Wochen lang im Buch Mormon gelesen. Also nahm ich mir vor, das Experiment auch in Irland fortzusetzen und dort jeden Tag zu lesen.
Nun setzten einschneidende Änderungen ein. Langsam fand ich Gefallen an dem, was ich vorher verabscheut hatte. Ich freute mich darauf, in meinem kleinen Zweig in Irland zur Kirche zu gehen. Ich machte mir eine positivere Lebenseinstellung zu eigen, und mein Zeugnis begann, schnell zu wachsen.
Eines Tages schrieb ich in mein Tagebuch: Heute war ein besonders schöner Tag. Ich bin aufgewacht und um halb elf zur Kirche gegangen. Heute war Zweigkonferenz. Das war die geistigste Versammlung, die ich je miterlebt habe! Ich glaube nicht, dass ich den Geist je zuvor so stark gespürt habe. Die Leute hier in Galway sind die freundlichsten, großzügigsten und rechtschaffensten Menschen, die ich kenne. Sie geben mir Kraft. Sie sind so fest im Evangelium verwurzelt; allein durch ihr Beispiel lerne ich so viel. Ich glaube, heute habe ich zum ersten Mal überhaupt mit Gewissheit erkannt bzw. gespürt, dass das Evangelium richtig und wahr ist.
Es war mir jetzt keine Last mehr, im Buch Mormon zu lesen. Ich freute mich vielmehr jeden Tag darauf.
Mein Aufenthalt in Irland ging schnell vorüber, und ich musste wieder nach Hause fahren. Mir war bewusst, dass es nicht einfach werden würde, wieder mit meiner Familie und meinen alten Freunden konfrontiert zu werden.
Doch als ich nach Hause kam, war alles nur halb so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Meine Mutter und ich einigten uns in vielen Punkten, und ich lernte, sie von ganzem Herzen zu lieben. So wie die Probleme in meiner Familie gelöst wurden, so erging es mir auch mit meinen Freunden. Ich trennte mich von einigen alten Freunden und schloss mich einer anderen Gruppe von Mädchen an. Diese Veränderung war zwar nicht leicht, aber ich erfuhr viel Unterstützung. Mein Leben nahm nun eine völlig andere Richtung.
Während der ganzen Zeit verließ ich mich auf die Hilfe der heiligen Schrift und meiner Schwester. Meine Schwester wusste immer, wenn Probleme auftraten, und sie schrieb mir kurze Nachrichten, um mich anzuspornen. Außerdem schenkte sie mir einen Kompass, damit ich nicht vergaß, was sich in meinem Leben schon geändert hatte, und damit ich nicht den Mut verlor, weiter in die richtige Richtung zu gehen.
Ein paar Monate später wurde meine Zeit immer knapper, und ich las immer kürzer in der heiligen Schrift. Dann merkte ich, dass mein Kompass nicht mehr richtig funktionierte.
Meine Schwester schrieb mir einen kurzen Brief: Weißt du, Trish, ich habe das Gefühl, du befindest dich in einem heftigen im Kampf um deine Seele, und so gerne ich jeden Tag an der Front bei dir sein würde und so oft ich auch sage, dass ich für dich kämpfen würde – gestern Abend ist mir bewusst geworden, dass du die Einzige bist, die den Kampf gewinnen kann. Du bist die Einzige, die jeden Tag die Rüstung anlegen kann, indem du im Buch Mormon liest.
Wieder fing ich an, in der heiligen Schrift zu lesen, und steigerte mich erneut auf eine halbe Stunde. Und wieder wurde alles besser.
Ich weiß, dass der Kampf um unsere Seele jeden Tag tobt. Der Satan will uns haben, aber wir besitzen die Waffen, um gegen ihn zu kämpfen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wir in die richtige Richtung gehen, wenn wir jeden Tag im Buch Mormon lesen. Ich weiß, dass es mir geholfen hat. Ich habe ein Zeugnis von der Kraft der heiligen Schrift und von dem, was sie für uns tun kann. Nimm die Herausforderung an und finde es selbst heraus!
Trisha Swanson Dayton, August 2001

3:31 AM - 30.5.2008


Letzte Seite Nächste Seite
Beschreibung
hier poste ich Artikel alter Kirchenzeitschriften, in denen sich die Menschen zum Buch Mormon äußern
Startseite
Profil
Archiv

Links
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Mormonwiki
FairWiki
FAIR
Jesus
mehr zum Buch Mormon
Bekehrungsgeschichten
besondere Erlebnisse
HLTs in aller Welt
Pioniere
Joseph Smith
Missionsarbeit
Offenbarungen
Der Geist des Elija
Die Gebote
Gedenke des Sabbats
Gesetz der Keuschheit
der Zehnte
Wort der Weisheit
Recent Entries
Letzte Einträge
- Das Buch Mormon hat mich lesen gelehrt
- Das Zimmer
- Das Buch Mormon ist ein Bekehrer der Seelen
- Häuptling Tahachee — ein bekehrter Indianer verteidigt das Buch Mormon
- Bekanntes Forscher-Ehepaar schließt sich der Kirche an — fand Angaben des Buches Mormon bestätigt
- Erfahrungen
- „Genau danach habe ich gesucht”
- Ich habe die Schlacht gewonnen
- Ihr habt das Buch Mormon nicht genug verwendet
- Gebet um Gebet, Seite um Seite
- Die Verheißung des Propheten hat sich erfüllt
- Mein Glaube ist gewachsen
- Bob Cowan -- Der Augenblick, der sein Leben veränderte
- Ich habe Gottes Güte entdeckt
- Alles fing mit einer Broschüre an
- Mein Mann wartet auf mich
- Der Einfluß eines Buches
- Bring sie, und ich werde sie lesen
- „Es ist wahr!! Es ist das Wort Gottes!"
- Bestätigung des Buches Mormon
- Meinem Fuß eine Leuchte
- Das Buch, das mich am meisten beeindruckt hat
- Mein Leben hat sich von Grund auf verändert
- Die ganze Familie
- Das Buch Mormon, mein liebster Begleiter
- Mein Gebet wurde erhört
- In Wahrheit Gottes Wort
- Ich wußte, das Buch Mormon ist wahr
- Mit anderen Menschen über das Buch Mormon sprechen
- Ich habe den Autor wiedererkannt
- „Was, wenn das Buch Mormon wirklich wahr ist?”
- Mein erstes Buch in itialienischer Sprache
- Das Buch schien mir zuzurufen
- Ein Buch für Evelne
- Ich konnte ncht glauben, daß er ein Prophet gewesen sein sollte
- Laßt mich das Buch sehen
- „Wirf das Buch nicht weg!”
- Das Buch verbrennen
- Das Buch in meinem Schrank
- Das gerettete Buch
- Aus einem Interview mit Elder Angel Abrea
- In meiner Flugtasche ist noch Platz
- Meine Mssionarin gehörte gar nicht der Kirche an
- Inosis Buch
- Reicht die Bibel nicht?
- Ich fragte, er antwortete
- Parley P. Pratt
- Die Wahrheit selbst herausfinden
- Die Verheißung des Propheten hat sich erfüllt
- Wie ich erfahren habe, wer ich bin
- Am Ende stellte sich heraus --- es ist doch wahr
- Mir war, als ob eine unsichtbare Macht mich den Text verstehen ließ
- Weitere drei Zeungisse darüber, dass das Evangelium wahr ist, dass die Kriche Jesu Christi wahr ist
- Die Antwort finden
- Sie sollen mir bloß die Haare schneiden
- Nach einem Interwiew mit Elder Sam K. Shimabukuru von den Siebzigern
- Einander die Heilige Schrift vorlesen
- Meine Bekehrung
- Der Herr hat mir Frieden zugesprochen
- Conchas Neugeburt
- Sie sagte mir, in der heutigen Zeit gebe es Propheten
- Ich hab das wahre Priestertum gefunden
- Meine Freude war übergroß
- David
- Das Buch Mormon hat mein Leben verändert
- Danke für das Buch Mormon
- Das Buch Mormon überzeugt



hosted by simpleblog.org