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Das Buch Mormon überzeugt

Das Buch Mormon ist ein Bekehrer der Seelen

Ich habe mit Menschen gesprochen, die dem Buch Mormon kritisch gegenüberstehen. Viele von ihnen haben es nie gelesen. Wenn es sonst nichts Einzigartiges an diesem Buche gäbe, so wäre es allein durch diesen Umstand einzigartig. Welches andere Werk würde ein denkender Mensch kritisieren, ohne es zuvor gelesen zu haben? Die einzige Möglichkeit,die Wahrheit seines Inhalts zu prüfen, ist die, daß man es gründlich studiert.

Vor fünfzehn Jahrhunderten schrieb der letzte der prophetischen Geschichtsschreiber:

„Und wenn ihr diese Dinge empfangt, möchte ich euch ermahnen, Gott, den ewigen Vater, im Namen Christi zu fragen, oh diese Dinge nicht wahr sind; und wenn ihr mit aufrichtigem Herzen, mit festem Vorsatz fragt und Glauben an Christum habt, dann wird er euch deren Wahrheit durch die Macht des Heiligen Geistesoffenbaren.” (Moroni 10:4.)

Ohne daß sie es erklären können, erleben Menschen die Erfüllung dieser Verheißung. Eine Dame schrieb: „Das Merkwürdigste am Buch Mormon ist für mich die Tatsache, daß ich, als ich es las, wußte, daß es wahr ist. Ich weiß nicht, woher ich das wußte. Ich wußte es eben. Ich habe jetzt zwei Bücher statt einem — die Bibel und das Buch Mormon. Meine Kinder sind mir mein liebster weltlicher Besitz. Wenn ich einen Wunsch für sie frei hätte, wünschte ich, daß sie zu Ihnen gehören und unter Ihnen leben könnten.”

Eine Frau, deren Mann als Angehöriger der Luftwaffe der Vereinigten Staaten nach Übersee versetzt wurde, bekam von ärztlicher Seite den Rat, sich in einem hoch gelegenen, trockenen Gebiet niederzulassen. Sie wählte die Salzseestadt und zog in die Nähe eines unserer Gemeindehäuser. Sie beobachtete die Menschen, die zur Kirche gingen. Ihr fünfjähriger Sohn folgte anderen Kindern ins Gemeindehaus, und schließlich ging sie dorthin zur Sonntagschule. Obgleich sie eine gläubige Protestantin war, fühlte sie bei gewissen Lehren, daß „sie tiefer gehen sollten”. Sie hatte Fragen, auf die sie weder eine Antwort noch eine Erklärung fand.

In der Sonntagschule hörte sie oft, daß auf das Buch Mormon Bezug genommen wurde. Obgleich sie nicht geneigt war, das Buch zu lesen, wünschte sie, etwas mehr darüber zu erfahren. Sie versuchte, sich einzureden, daß es wahrscheinlich nicht viel wert sei, und beschaffte sich die billigste Ausgabe, die sie auftreiben konnte. „Eines Abends”,sagte sie, „begann ich zu lesen mit der Absicht, sehr kritisch und konsequent zu sein.” Bis spät in die Nacht vertiefte sie sich in das Buch, und am nächsten Morgen hatte sie es ausgelesen. Sie war beeindruckt von der Wahrheit der Geschichten in dem Bericht. Was für ein Bericht! Sie war überzeugt von der Wahrheit. Heute ist sie ein aktives Mitglied der Kirche und ihr Ehemann ebenfalls.

Während einer Urlaubsreise besuchte ein Ehepaar einen Geistlichen ihrer Kirche in einer Stadt in Kalifornien. Dieser stellte ihnen seine Bibliothek zur Verfügung, solange sie sich in der Stadt aufhielten. Sie suchten sich Verschiedenes heraus, und als der Ehemann eine Ausgabe des Buches Mormon entdeckte, meinte er spöttischerweise, man sollte es mitnehmen. Die Ehefrau war dagegen, doch der Mann nahm ohne ihr Wissen das Buch mit ins Hotel. Als sie eines Tages alles andere ausgelesen hatte, nahm die Frau das Buch zur Hand und begann zu lesen. Als sie mir ihre Geschichte erzählte, sagte sie: „Als ich das erste Kapitel las, wußte ich, daß es wahr ist.”

Sie las das Buch zu Ende und versuchte das nächste Jahr ernsthaft, an ihrem überlieferten Glauben festzuhalten. Das Ehepaar gehörte zu den führenden Persönlichkeiten in seiner Kirche, und es wollte auf keinen Fall seine Verbindungen und Freundschaften gefährden. Die Frau stellte ihre stärkste Überzeugung den Lehren des Buches Mormon und der Kirche entgegen. Sie schilderte mir ihre Unsicherheit, als sie merkte, daß sie nicht an ihren seitherigen Grundsätzen festhalten konnte. Nach einem Jahr erklärte sie ihrem Sohn und ihrem Mann, daß sie sich der Kirche anschließen wolle. Ihr Mann nahm eine Stellung bei einer amerikanischen Agentur in Übersee an und reiste ohne sie ab, obwohl sie eigentlich mitreisen sollte.

Ihr Sohn, mit dem sie ein sehr herzliches Verhältnis verband, entfremdete sich ihr, und jeder ging seine eigenen Wege — sie nach der Salzseestadt. Sie ist inzwischen nach Hause zurückgekehrt, und noch immer ist sie ein aktives Mitglied. Ob sie mit Mann und Sohn zusammenlebt,  weiß ich nicht. Wenn ein Mensch von der Wahrheit vollkommen überzeugt ist, opfert er manchmal alles, um den Lehren gemäß zu leben.

Das Titelblatt des Buches verkündet die Botschaft: „Es soll auch die Juden und die Nichtjuden überzeugen,daß Jesus der Christ . . . ist.” Aus Ohio kam ein Brief, vermutlich von einem Nichtjuden, der diese Botschaft erkannte. Er schrieb: „Ein junger Mann aus unserem Dorf besuchte Ihre Stadt und brachte ein Buch Mormon mit. Er gab es mir zu lesen, und ich entdeckte bald, daß es nicht gelesen werden sollte, sondern studiert. Ich schreibe, um herauszufinden, ob man es erwerben kann. Ich bin von dem, was ich gelesen habe, tief beeindruckt. Es ist äußerst ermunternd, etwas zu studieren, daß in diesen Tagen des Abfalles und Chaos die Göttlichkeit Christi erneut beweist.” Ein neubekehrter Nichtjude sandte das Buch an seine jüdischen Nachbarn. Ein Vater, der es erhalten hatte, war nicht daran interessiert, aber sein Sohn, der gerade zu Hause auf Urlaub weilte, las es. Sein erster Gedanke war: „Hier ist ein weiterer Zeuge für Christus — einZeuge zusätzlichzur Bibel.” Er konnte es nicht beiseite legen. Als er aus dem Wehrdienst ausgeschieden war, kam er in die Salzseestadt und suchte monatelang diesen Schatz, für den, wie Christus sagt, die Menschen alles verkaufen würden, um ihn zu erhalten. Nachdem er ihn gefunden hatte, schloß er sich der Kirche an.

Auf meine Aufforderung schrieb eine vor kurzem Bekehrte über die Enttäuschungen, die sie und ihre Familie erlebten, als sie versuchten, eine Kirche zu finden, über die sie sich alle einig wären. Der Vater hörte auf, eine Kirche zu besuchen, wenn er fühlte, daß die Menschen mehr um Geld und Stellung besorgt waren als um Religion, und daß einige sich den anderen überlegen fühlten. „Ich versuchte, die Kinder in der Sonntagschule zu halten, aber es war schwer. Ich wünschte so sehr, daß wir eine Kirche fänden, in der wir alle glücklich sein könnten. Ich hatte keine Ahnung, welche Kirche das sein könnte, ich betrachtete es fast als unmöglich. Ich wußte aber, daß wir ohne ein aktives religiöses Leben niemals glücklich sein können. Die Kinder wuchsen schnell heran, und oft fühlte ich, daß ich an einem ausweglosen Punkt ihrer Erziehung angelangt war.

Einige Monate ehe wir auf Urlaub fuhren,betete ich, daß sich ein besserer Weg finden möge, unsere Kinder zu erziehen. Irgendwie spürte ich, daß diese Hilfe durch ein Buch zu uns kommen würde, aber ich dachte nicht im Traum an das Buch Mormon. Zufällig machten mein Mann und ich eine Führung vom Tempelplatz mit. Wir waren innerlich so glücklich, daß wir beschlossen, das Buch Mormon zu lesen, um mehr über diese Religion zu erfahren, die unser Inneres so anrührte. Wir und unsere Tochter schlössen uns der Kirche an. Welch große Freude erleben wir jetzt! Auch mein Bruder und seine Familie erkannten die Wahrheit der Religion der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.”

Das Lesen des Buches Mormon kann das Leben der Mitglieder der Kirche und auch das der Nichtmitglieder entscheidend verändern. Für alle giltdieselbe Verheißung:
„. . . durch die Macht des Heiligen Geistes könnt ihr die Wahrheit aller Dinge wissen.” (Moroni 10:5.) 
übersetzt von Rixta Werbe Der Stern Februar 1962

8:23 PM - 4.11.2012


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